despite stating the obvious,
es ist so schrecklich ernuechternd, that everyone is fallible.
one should give his life to a computer.
egal.
gestern in einem testscreening 'in america' von jim sheridan ('im namen des vaters', 'mein linker fuss') gesehen, welches vom ansager als grosses gefuehlskino angekuendigt wurde. dies wurde voll erfuellt. ich bin zwar die meiste zeit des films auf nadeln gesessen und habe gewartet dass etwas noch schrecklicheres passiert (von aids, bis ueberfallen werden, bis mord, bis fehlgeburt), aber das meiste wurde auf eine schöne 'uncheesy' art gelöst. überhaupt war der ganze film sehr unsauber, kaum versimplifiziert oder träumerisch. die geschichte war nachvollziehbar und die 'gluecklichen' (it's still a movie) wendungen hat man dem hauptprotagonist familie durchaus gegönnt. die darstellung der kinder war sehr gut. schon lange (seit e.t., nicht umsonst wird der film im film zitiert) wurden kinder nicht mehr so gut gespielt und als ernsthafte menschen dargestellt. alles in allem ein schöner film über das loslassen und neuanfänge. interessant ist auch das der film zum grossteil autobiographisch und in anbetrachtet der schwere der behandelten tragik sehr persoenlich ist.
in my head: stella - first day and last day of love
one should give his life to a computer.
egal.
gestern in einem testscreening 'in america' von jim sheridan ('im namen des vaters', 'mein linker fuss') gesehen, welches vom ansager als grosses gefuehlskino angekuendigt wurde. dies wurde voll erfuellt. ich bin zwar die meiste zeit des films auf nadeln gesessen und habe gewartet dass etwas noch schrecklicheres passiert (von aids, bis ueberfallen werden, bis mord, bis fehlgeburt), aber das meiste wurde auf eine schöne 'uncheesy' art gelöst. überhaupt war der ganze film sehr unsauber, kaum versimplifiziert oder träumerisch. die geschichte war nachvollziehbar und die 'gluecklichen' (it's still a movie) wendungen hat man dem hauptprotagonist familie durchaus gegönnt. die darstellung der kinder war sehr gut. schon lange (seit e.t., nicht umsonst wird der film im film zitiert) wurden kinder nicht mehr so gut gespielt und als ernsthafte menschen dargestellt. alles in allem ein schöner film über das loslassen und neuanfänge. interessant ist auch das der film zum grossteil autobiographisch und in anbetrachtet der schwere der behandelten tragik sehr persoenlich ist.
in my head: stella - first day and last day of love
umleitung - Mittwoch, 10. Dezember 2003, 16:48


eine ganze weile.
mir habens die trailer nämlich ziemlich angetan.
in hinblick der
aber. manchmal ist das ja was gutes. solche filme schauen